Gabriele
Schinnerling








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Gabriele Schinnerling
Helene-Lange-Str. 56
73760 Ostfildern
Tel. 0711/2621440
Sabine Claußnitzer
Concerto d'Amore


Ein Konzert für Sopran, Blockflöte und Cembalo rund um die Liebe
Sibylle Berweck

Die Liebe – ein Evergreen. Schon mit dem Entstehen der Oper um 1600 waren Herzeleid, Eifersucht und verschmähte Liebe aber auch Liebeswerben und Anbetung der Geliebten ein gern besungenes Feld. Auch Instrumentalmusik für königliche Hochzeiten wurde komponiert. Somit liegt es nahe, ein Konzert rund um die Liebe zu geben. Komponisten vieler Nationen haben an ihren Liebeserfahrungen teil haben lassen. Während die Italiener Scarlatti und Torri und auch die englischen Tondichter Linley und Shield sich ganz ihren Gefühlen hingeben, lässt uns Händel an den Träumen der Geliebten teilhaben. Pepusch wiederum greift auf Stoff der griechischen Mythologie zurück. Das Programm umfasst Arien, Kantaten und Instrumentalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts.


Amarilli mia bella


Ein Portrait über eine edle Blume für Sopran, Blockflöte und Cembalo


Meine liebliche Amaryllis,
zweifelst du, nach der mein Herz sich sehnt,
daß du meine Geliebte bist?
Glaub mir, daß es so ist, und solltest du zweifeln,
so nimm diesen meinen Pfeil, öffne mir die Brust,
und du wirst auf meinem Herzen geschrieben sehen:
Amaryllis ist meine Herzensliebe.

Das schöne Lied „Amarilli“ hat viele Komponisten zu Bearbeitungen inspiriert. Dem Zauber dieser Musik wollen die drei Musikerinnen in ihrem Programm nachspüren. Der historische Bogen der Melodie spannt sich vom Hof der Medici in Florenz bis zur Scola cantorum des 20. Jahrhunderts in Basel. Die Aria antica von Caccini eröffnet das Tableau von Arien, Liedern und Instrumentalmusik des 16. -18. Jahrhunderts, die sich auf unterschiedliche Weise der „Amarilli“ annähern und immer wieder die Melodie erklingen lassen.





Sabine Claußnitzer erhielt ihre erste musikalische Ausbildung in ihrer Heimatstadt Dresden. 1989-1994 studierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und ergänzte mit Meisterkursen bei den Professorinnen Maria Venuti, Anna Reynolds und Barbara Schlick ihre sängerische Ausbildung. Ihre Konzerttätigkeit führte sie u.a. zu den Potsdamer Bachtagen im Dom zu Brandenburg, in die Leipziger Nikolaikirche, in die Stuttgarter „Stunde der Kirchenmusik“, und zu zahlreichen weiteren Konzerten im würrtembergischen Raum, von denen auch einige vom SWR aufgenommen wurden. Das Repertoire reicht dabei von Schütz’ Exequien und Monteverdis Marienvesper über Kantaten und Oratorien von Johann Sebastian Bach und Mozarts Kirchenmusik bis hin zu Rossinis Petite Messe Solennelle.

Sibylle Berweck wurde in Villingen geboren. 1986-1990 studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen Blockflöte und Musikalische Früherziehung/Grundausbildung. Danach setzte sie ihre musikwissenschaftlichen Studien an der Universität Tübingen fort. Meisterkurse besuchte sie bei Han Tol, Agnes Dorwarth, Marion Verbruggen und Christoph Huntgeburth. Sie gibt Konzerte vornehmlich mit solistischen und kammermusikalischen Programmen. Ihr Repertoire umfasst Werke vom Mittelalter bis zur Avantgarde. Sie wirkte bei verschiedenen Aufnahmen und Rundfunkeinspielungen in Deutschland und der Schweiz mit.

is zur Avantgarde. Sie wirkte bei verschiedenen Aufnahmen und Rundfunkeinspielungen in Deutschland und der Schweiz mit.